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Augen auf- nicht nur beim Welpenkauf!

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Ãœberall liest man: "Augen auf beim Welpenkauf!"

Dies ist jedoch nicht der einzige Zeitpunkt, bei dem ein Hunde- oder Tierhalter sehr aufmerksam sein sollte.

Hat man sich erst ein Haustier zugelegt, landet man  irgendwann auch einmal beim Tierarzt. Sei es zu einer Impfung, HD-Untersuchung oder einer anderen Angelegenheit.

Die richtige Wahl des entsprechenden Tierarztes ist im Prinzip von großer Bedeutung für das Wohlergehen ihres tierischen Lieblings. Man sollte sich, wenn möglich im Bekanntenkreis, auf dem Hundeplatz oder auch beim Spaziergang mit anderen Hundehaltern über das Thema Tierarzt unterhalten und die gemachten Erfahrungen austauschen.

Grund warum ich hier darauf hinweise ist nachfolgender Bericht:

http://www.bild.de/ratgeber/2011/haustiere/tierarzt-report-hunde-und-katzen-fehldiagnose-behandlung-17330108.bild.html

Wie beim Menschen ist der Hund, die Katze oder auch jedes andere Haustier zunächst einmal ein Patient, der Geld in die Kasse des Tierarztes bringt. Daran ist ja nichts Verwerfliches festzustellen. Gutes Geld für gute Arbeit; so sollte auch hier das Motto lauten.

Leider ist es bei den Tierärzten nicht anders als bei Humanmedizinern. Schwarze Schafe gibt es überall. Wie oft kommt es vor, dass man regelrecht "Krank geredet" wird und oft total überflüssige Untersuchungen und ebensolche Medikamente verordnet werden. Der eine oder andere hat dies schon am eigenen Leib erfahren.

Eine weitere  Lektüre dazu ist das "Schwarzbuch Tierarzt" von  Tierärztin Dr. Jutta Ziegler.

Nicht anders ist es bei einigen Tierärzten, wie der Bericht oben zeigt.

Nicht nur, das sie als Halter des Tieres ggf. total verunsichert werden, auch wird hier möglicherweise mit der Gesundheit ihres Haustieres gespielt und Ihnen durch unnütze Therapien , Untersuchungen und Medikmente, das Geld aus der Tasche gezogen.

Tierärzte unterliegen der Gebührenordnung für Tierärzte.

http://bundesrecht.juris.de/got/BJNR169100999.html

Dies sollte man wissen, auch , dass sie bis zum dreifachen des vorgeschriebenen Gebührensatzes der jeweiligen Behandlung verlangen können.

Deshalb sollte man sich vor einer entschrechenden Behandlung durch den Tierarzt mit diesem über die voraussichtlich entstehenden Kosten unterhalten und wenn möglich durch einen Blick in die GOT prüfen. Mit manchen Tierärzten kann man auch über den Preis (welcher Gebührensatz) verhandeln.

Zudem ist natürlich die entsprechend Qualifikation und Erfahrung des Tieraztes wichtig und von entscheidender Bedeutung. Bei schwierigen Fällen sollte man auf jeden Fall die Meinung mehrer Tierärzte vor dem Entschluß zu einer Behandlung in Erfahrung bringen.

In  Notfällen (z.B. im Urlaub) ist man (Tier) leider oftmals auf sein Glück in Sachen Tierarzt angewiesen.

Deshalb: suchen sie nicht nur den Züchter ihres Vertrauens sondern auch den entsprechenden Tierarzt dazu.

 

Tief "PETRA" an der unteren Saar

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Wir hier, im äußersten Südwesten, bleiben in der Regel so meist "schneelos".

Doch in den beiden letzten Jahren war dies etwas anders.

Wie schon im Tagebuch geschrieben wurde, hörte das Jahr 2009 mit Schnee und Eis auf und 2010 fing genau so an.

Wie es scheint wird dies jetzt zur Regel, auch  in unserer Region.

Wie auch im Rest von Deutschland und Europa hat uns das Tief "Petra" und seine Ausläufer  voll im Griff gehabt. So viel und so häufig wie in der letzten Woche und besonders gestern und heute hat es, so lange ich denken kann, in unserer Gegend nicht mehr geschneit.
Es liegen zwischen 30 - 40 cm Schnee, wie man auf dem unteren Bild sehen kann.

 

Schnee in Neuforweiler am 19.12.2010

Aber man kann dieser Wetterlage auch eine schöne Seite abgewinnen. Was ist idyllischer  als ein verschneiter Garten!?

Quamdos Garten 19.12.2010

Und was gibt es schöneres,  wenn Do Khyi / Tibetmastiff durch den Schnee toben und das Wetter in vollen Zügen genießen.


Insbesondere Gnubi macht davon Gebrauch und wälzt sich pausenlos im Schnee.

Gnubi wälzt sich im Schnee

Hier einige Impressionen von unseren drei:

Gnubi 19.12.2010

 

Liese  19.12.2010

Zora  19.12.2010

Gnubi im Garten 19.12.2010

Liese

Zora

   

Hunde / Welpenkauf und Recht

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Liebe Leser

Gerade jetzt , in diesen und den nächsten Monaten, ist für den Do Khyi wieder Welpenzeit.

Man las und liest häufig genug im net, das es gute und schlechte Züchter gibt; das gilt für alle Hunderassen; die möglicherweise mit Mängeln behaftete Hunde verkaufen.

Was kann ein davon betroffener Welpenkäufer dagegen unternehmen?

Rechtliche Grundlagen dafür findet man im BGB, da in der Regel ein schriftlicher Kaufvertrag zwischen Züchter und Käufer erstellt und abgeschlossen wird.

Der Hund fällt gem. BGB § 90a unter den Begriff der Sache.


Eine "Sache, also auch ein Tier, unterliegt gem. dem BGB einer Gewährleistungsfrist, die unterschiedlich sein kann(Neuware oder Gebrauchtware). In der allgm. überwiegenden Rechtsprechung gilt ein Hundewelpe bis zu einem Alter von 16 Wochen als Neuware und hat somit eine Gewährleistungsfrist von 2 Jahren.

Maßgeblich für Ansprüche des Käufers an den Züchter ist, dass zum Zeitpunkt der Übergabe ein Mangel vorgelegen hat.

Stellt der Welpenkäufer fest, dass zum Zeitpunkt der Übergabe des Hundes ein Mangel vorgelegen hat, hat dieser vorrangig ein Recht auf Nacherfüllung gem. den §§ 437 Nr. 1 und 439 BGB.

 

Hier wiederum bestehen mehrere Möglichkeiten:

- Nachbesserung, diese ist zunächst vorrangig. Scheitert diese kann der Käufer

- Minderung gem. §§ 437 Nr. 2 und 441 BGB verlangen oder sogar

- den Rücktritt vom Kaufvertrag gem. §§ 437 Nr. 2, 440, 323, 326 BGB

Somit hat ein Hunde/Welpenkäufer eine entsprechende Rechtsgrundlage, bei evtl. vorliegenden Mängeln seine Rechte durch zu setzten.

Hier einige Links zu interessanten Webseiten mit diesem Thema:

http://www.veith-hallmann.de/html/zuchter.html

http://www.hunde-blogger.de/recht/der-welpenverkauf-durch-gelegenheitszuechter-47.html

http://www.kanzlei-hecker.de/artikel_seite02.html

http://lexetius.com/2005,1420

   

Hunde-Trockenfutter im Test

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Die Stiftung Warentest stellt in ihrem Heft 11/2010 auf den Seiten 56 - 61 unter dem Titel " Das grosse Fressen" einen Test über Hunde-Trockenfutter vor. Schwerpunkte des Tests waren ernährungsphysiologische Qualität, Deklaration, Schadstoffe und die mikrobiologische Qualität der Trockenfutter.

Das erzielte Testergebnis ist mehr als überraschend ausgefallen.

Stehen hier doch "Billigprodukte" vom Discounter vor einigen "Premium-Futter-Anbietern.

Hier der Link zum Testergebnis:

http://www.testberichte.de/a/hundefutter/magazin/test-stiftung-warentest-11-2010/236358.html#subtitle_1

   

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