Tagebuch Teil II

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Tagebuch Teil II
Kapitel XII
Kapitel XIII
Kapitel XIV
Kapitel XV
Kapitel XVI
Kapitel XVII
Kapitel XVIII
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Kapitel XI

Endlich ist der Winter vorbei. Vom 29.04. - 04.05. waren wir, wie schon angekündigt auf "Tour". Am 29.04. wurde der Wohnwagen angehangen und die 3 Fellnasen nahmen ihre Plätze im Auto ein, wovon Liese, wie immer, nicht sonderlich begeistert war. Sie hasst Autofahren, aber was sein muss, muss sein. Nach gut 5 Std. hatten wir unser Ziel, Ebermannstadt in der Fränkischen Schweiz, erreicht. Da uns der Campingplatz vom Vorjahr schon bekannt war, gab es keine Probleme mit dem Aufbau. Ruckzuck war alles fertig und die drei konnten die Frische Luft genießen.

 

 

Do Khyi auf dem Campingplatz

Da wir bis zu unserem Vereinstreffen am Samstag den 03.05. noch genügend Zeit hatten, sind wir viel spazieren gewesen und haben die Gegend genossen.

Idylle an der Wisent

Am Samstag trafen wir uns dann mit Vereinsmitgliedern und Gästen des Vereins an der Burg Gaillenreuth.

Burg Gaillenreth

Von dort aus führte uns eine ausgedehnte Wanderung von der Höhe der Burg hinab ins Tal der Wisent.

Wisenttal

Entlang der Bahnstrecke der Museums-Bahn verlief der Weg bei herrlichem Wetter flussabwärts in Richtung Muggendorf.

Do Khyi bei kurze Rast im Wisenttal

Nach kurzer Rast ging es dann wieder auf den Höhenkamm zurück Richtung Burg Gaillenreuth.

Do Khyi und ein langer Aufstieg

Nach 2 1/2 Stunden Marsch erwartete alle in einem wunderschönen, uraltem Biergarten das entsprechende kühlende Getränk und eine ebensolche Stärkung für den Magen; natürlich erst nachdem unsere Vierbeiner versorgt waren. Übrigens die Preise im Frankenland sind traumhaft, im positivem Sinne, genau so wie die Landschaft und die Möglichkeiten zur Erholung.

Viele Do Khyi im  Biergarten Burg Gaillenreth

Gegen 18:00 Uhr löste sich die gesellige Runde langsam auf und jeder fuhr nach Hause.

 


Kapitel XII

Hallo liebe Tagebuch-Leser,

heute will ich euch von unserem Besuch der Internationalen Hundeausstellung in Lüttich " CACIB  Liège Belgien -Golden Dog Trophy- " am 19.07.2008 berichten.

Am 19.07.2008 sind wir sehr früh mit Zora und Gnubi zur Fahrt nach Liège (Lüttich) aufgebrochen. Liese blieb zu Hause, da sie keinen besonderen Spaß am Autofahren und noch weniger am Ausstellungsrummel hat. Gegen 08:45 Uhr waren wir dort und wurden von unseren belgischen Bekannten, natürlich Do Khyi-Leute, herzlich begrüßt. Wir waren auch nicht alleine da, sondern noch drei weitere Kumpels aus Hohenbusch mit ihrer Produzentin wollten am Geschehen teilnehmen. Das waren Rotzi, der Vater von Zora,  Shiva seine Schwester und Arista, eine Schwester von Zora.

Dann gings los. Als erster von uns war Gnubi an der Reihe. Er zeigte sich mal wieder von seiner "besten Seite" - Null Bock. Trotzdem bekam er noch ein "Excellent=Vorzüglich". Dann waren Zora und Arista an der Reihe. nach längerer Begutachtung durch die irische Richterin wurde Zora mit "Excellent =Vorzüglich" auf den 4. Platz gesetzt, knapp vor ihrer Schwester Arista die ebenfalls mit "Excellent =Vorzüglich" den 5. Platz belegte.

Do Khyi Zora auf dem 4. Platz

Dann gingen unsere "alten Cracks", Rotzi und Shiva - beide 10 Jahre alt- in der Veteranenklasse in den Ring.

Rotzi und Shiva erhielten beide ein Excellent 1 = Vorzüglich in ihrer Klasse. Rotzi wurde zudem noch bester Veteran aller Do Khyi der Show und musste noch zur Endausscheidung des besten Veteran der Show später in den Ehrenring. Dazu später mehr. Hier sind unseren stolzen Teilnehmer an dieser Hundeschau alle auf einen Blick

Fünf erfolgreiche Do Khyi

Von Links nach Rechts: Rotzi, Shiva, Arista, Zora und Gnubi

Aber das war ja noch nicht das Ende. Rotzi war ja noch in der Endausscheidung zum besten Veteranen der Show.

Do Khyi Veteranen Endausscheidung Best in Show

Der stolze Sieger Do Khyi Vayu

Und das war dann das  Endergebnis: Zoras Vater wurde bester Veteran der Golden Dog Trophy  in Lüttich 2008.

Fünf mal Excellent = Vorzüglich durch Vater, Tante und 2 Töchtern und Großcousin, unabhängig von der Wahl zum "Best Veteran" der Show kann sich sehen lassen.

Übrigens noch einige Bemerkungen zu Ausstellungen allgemein. Wenn man sich entschließt, sich diesem "Zirkus" anzuschließen, sollte man dies sehr gelassen tun. Hier findet fast immer, wie soll es sonst auch sein, eine entsprechende subjektive Bewertung durch den entsprechenden Richter statt. Der eine mag keine roten, dem anderen gefallen die rein Schwarzen nicht so besonders. Anderen ist egal ob der Hund ein gutes Gangwerk hat; Hauptsache einen mächtigen Kopf mit Mähne und Pfoten wie ein Löwe. So könnte man die Reihe fortsetzen. Man ist, was das Bewerten angeht, auf der gleichen Ebene wie Eiskunstlauf, Turniertanzen, Dressurreiten, Synchronschwimmen usw. .

Aber da man dies hoffentlich weiß, macht es einem "eigentlich nichts aus", wenn der gleiche Hund von einem Richter ein V 1 bekommt und zwei Wochen später von einem anderen nur mit G beurteilt wird. Das verlangt schon einiges an Gelassenheit, was oft nicht so einfach ist. Aber man hat es ja so gewollt.

 


 

Kapitel XIII

Hallo liebe Tagebuch-Leser,

Letzen Samstag waren wir wieder mal unterwegs, um einige Do Khyi-Kumpels zu treffen. Diesmal hat es uns in den Rheingau verschlagen. Nach ca 2 Stunden Fahrzeit hatten wir unser Ziel in der Nähe von Rüdesheim erreicht. In einem abgelegenem Tal trafen wir uns an der Ostermühle, die auch gleichzeitig ein Weingut ist. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns, so dass es ein wunderschöner Tag wurde.

Trotz der Urlaubszeit hatten es sich einige unserer Do Khyi- Freunde nicht nehmen lassen, sogar aus Bayern und Baden Württemberg anzureisen. Nach der üblichen Begrüßung, die meist etwas länger dauert, ging es dann mit Hund und Kind auf einen sehr schönen Spaziergang. Nach Rückkehr wurde sich zusammengesetzt und die besten Geschichten und neusten Begebenheiten rund um unsere Vierbeiner zu Besten gegeben. Natürlich wurde auch vom feinen Wein vor Ort gekostet, denn man war ja an der Rheingauer Riesling Route. Aber mit Maßen, denn fast alle mussten ja noch nach Hause fahren.

Hier einige Bilder :

 

Die drei Do Khyi / Tibetmastiff von der Saar

 

 


 

Kapitel XIV

 

Hallo!

Es gibt wieder was zu berichten. War haben uns einen Kurzurlaub gegönnt und sind 10 Tage in den Elsass gefahren. Natürlich wie es sich für uns gehört, mit dem Wohnwagen. Dort machten wir im Delta der Sauer Station. Landschaftlich sehr reizvoll und eine ideale Gegend, um mit den Hunden spazieren zu gehen. Von den kulinarischen Genüssen des Elsass einmal ganz abgesehen.

Modernes Nomadenleben für Do Khyi

Die Fütterung der Raubtiere. Dabei kam unser selbstgebautes "Stake Out" zum Einsatz. Ein ummanteltes Stahlseil mit drei Abgängen für unsere drei Hunde. Es hat seine Bewährungsprobe toll bestanden. Übrigens gibt es unserer Meinung nach keine Hunderasse die sich so gut an das Leben im Wohnwagen gewöhnt wie der Do Khyi. Spätestens nach einer Nacht wissen Sie das Ihr "Zuhause" nun der Wohnwagen ist und die Größe des zu zu bewachenden Geländes stimmt immer mit den tatsächlichen Gegebenheiten überein.

Do Khyi Zora beim Spaziergang im Sauerdelta

Do Khyi Gnubi beim Spaziergang im Delta der Sauer

Im Naturschutzgebiet des Sauerdeltas gab es für die Hunde Tiere zu sehen denen sie sonst nicht oder nicht oft begegnen: Rehe, Wildschweine, Störche, Reiher, Enten, Gänse u.ä.

Idylle im Sauer-Delta 1

Idylle im Sauer-Delta2

Es gab romantische Flußläufe und Seen zu sehen genau so wie der vielbefahrene Rhein oder die Auen.

Do Khyi Gnubi meint: Schöööönnnnn!

Gnubi fand den Urlaub toll, wir übrigens auch ;-)

 


 

Kapitel XV

Hallo!

Das Jahr geht nun langsam aber sicher seinem Ende zu. Der Herbst hat unverkennbar Einzug gehalten. Die Tage werden deutlich kürzer, was unseren Hunden im Gegensatz zu uns Menschen scheinbar weniger ausmacht.

Wenn es morgens um 10:30 Uhr noch so aussieht, könnte man leicht trübsinnig werden. Gott sei Dank bringen einen die Vierbeiner meist, auch bei so einem Wetter, schnell auf andere Gedanken.

 

Herbststimmung

 

Denn die drei von der Saar nehmen es gelassen. Erst wir einmal gemeinsam die Lage sondiert,

 

Drei Do Khyi von der Saar im Nebel

 

um dann nach kurzer Diskussion die Aufgabenverteilung für den heutigen Tag festzulegen.

 

3 Do Khyi beim Plausch?

 

Gnubi ist zuständig für den linken Nachbarn. Mal schau´n was da los ist.

 

Do Khyi Gnubi auf Wachposten

 

Zora nimmt sich die rechte Grundstücksgrenze vor und hat anscheinend noch ein paar Fragen!

 

Do Khyi Zora hat noch eine Frage

 

Zum Beispiel: "Wo sind die anderen beiden hin??"

 

Do Khyi Zora auf ihrem Wachposten

 

Liese fühlte sich für die Mitte verantwortlich und stellt sich dort erst einmal in Positur. Soll nur einer kommen!

 

Do Khyi Liese beim Beobachten

 

Aber nur "arbeiten" ist ja nichts für die drei. Toben ist ja auch viel schöner und macht viel mehr Spaß.

 

3 Do Khyi beim Toben im Nebel

 

3 Do Khyi von der Saar machen Feierabend

 

Zora: "He Gnubi, wohin?"
Gnubi:: "Mir reicht´s für heute. Genug geschafft. Ich geh heim!"

 

TSchüsss bis zum nächsten mal!

 


 

Kapitel XVI

 

Hallo!

Lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen, deshalb heute einen Jahresrückblick (sozusagen)!

Das letzte Jahr endete für Gnubi sehr spannend, er hatte Damenbesuch! Im neuen Jahr kamen dann die "Folgen", 6 putzmuntere Kinder erblickten das Licht der Welt.

Hier ein paar Bilder der Kleinen aus den letzten Monaten:

 

Auch einige Ausstellungen wurden von uns besucht - mit mehr oder weniger Erfolg! Die schönste Ausstellung für uns Hunde war die in Offenthal. Auch hierzu ein paar Bilder:

 

 

Wie in jedem Jahr waren wir auch wieder mit dem Wohnwagen unterwegs! Wegen der guten Wandermöglichkeiten mal wieder in der Nähe der Rheinauen, die vor allem in Frankreich für den Tourismus hervorragend hergerichtet sind.

Wenn es was neues gibt melden wir uns wieder!

 


 

Kapitel XVII

 

Das Jahr neigt sich nun rapide seinem Ende zu.

Wie schön, dass es im Dezember noch einmal Schnee gab. Für uns Do Khyi gibt es fast nichts schöneres.

Hier einige Bilder aus diesen Tagen:

Do Khyi Gnubi im Schnee Do Khyi Zora im Schnee 3 Do Khyi von der Saar im Schnee1 3 Do Khyi von der Saar im Schnee 2 3 Do Khyi von der Saar im Schnee 3 Do Khyi Zora, ein Winter Portrait Do Khyi Gnubi ein Winterportrait .

Do Khyi Gnubi im Schnnesturm

 

3 Do Khyi von der Saar wünschen eine guten Rutsch in 2010

 

 


 

 

Hallo zusammen.

Das neue Jahr begann, wie das Alte aufgehört hat; mit Eis und Schnee. Das gefiel unseren drei besonders gut.

 

 

Do Khyi Gnubi meint:

3 Do Khyi von der Saar bei wilder Jagd im Schnee

 

Bald war dies auch alles vorbei und der Schnee verschwunden. So konnte man sich nun anderen Dingen widmen; wie zum Beispiel dem Fernsehen.
Da der Do Khyi ein äußerst "augenorientierter Hund" ist, ist es nicht verwunderlich, dass sie auch das Fernsehen oft verfolgen. Insbesondere Tiersendungen gehören zu den Favoriten.

Do Khyi bewundern die Sendung

Wie zum Beisspiel Dr. Wolfs Hundewelt.
Zudem werden die allseits bekannten "Hundeflüsterer" wie unten zu sehen

Do Khyi Zora schaut interessiert dem Hundeflüsterer Martin Rütter zu

ebenfalls sehr kritisch unter die Lupe genommen. " Erzähl du nur", denkt sich Zora; ob das was du da alles erzählst auch bei uns so funktioniert, wage ich zu bezweifeln.

Im Mai konnten wir dann endlich wieder unserer eigentlichen Aufgabe nachgehen und unsere "Herde" beschützen

Unsere drei Do Khyi bei der Arbeit

Leider ist es nur noch unser mittlerweile schon 32 jährige Schimmel Rubin. Sein Kumpel Kolja hat uns im Frühjahr im Alter von 28 Jahren verlassen müssen.

 

Unsere drei Do Khyi bei der Arbeit 1

An uns kommt niemand vorbei.